Am Ende wird alles gut! … ein verrücktes 2015

„Das verflixte dritte Jahr“ wäre auch ein feiner Titel für diesen Artikel gewesen, aber das hätte wohl keiner so richtig verstanden – außer der eine oder die andere aus der Blogosphäre. Aber da ja nun alles wieder gut geworden ist – das ist übrigens ein Gesetz! – und wir das Jahr 2015 hiermit abschließen möchten, passt es einfach perfekt: Am Ende wird alles gut, denn wenn es noch nicht gut ist, dann ist es auch nicht das Ende! Für uns war es auf jeden Fall ein sehr bewegtes drittes Fabelschmiede-Jahr, dass am Ende viel Bock auf das vierte gemacht hat …

Foto0944_001_001Eigentlich begann unser ‚Jahr 2015‘ schon zum Ende des Vorjahres, nämlich an dem Erscheinungstermin unseres letzten Buches „Ich bin hier bloß der Mensch“. Das Vorgänger-Buch „Mistköter und Seelenhunde“ war eine kleine Rakete geworden und an das neue Buch hatte ich wirklich große Erwartungen geknüpft. Wer einmal solch ein Buch gemacht hat, weiß wie viel Arbeit, Liebe und Zeit da drin steckt und wie sehr man sich auf die ersten Verkaufszahlen freut. Blöderweise hatte aber jemand im Verlag die Druck-PDF’s vertauscht und es entstand ein Buch bis zum Rand voller Tipp- und Schreibfehler; was ich natürlich erst bemerkte, nachdem gut fünfzig Rezensions- und Belegexemplare verschickt waren. Ganz ehrlich: ich hätte mich auch geärgert, wenn ich dieses Buch gekauft hätte. Mittlerweile ist es vom Markt verschwunden, der Vertrag mit dem Verlag gekündigt und wir suchen einen neuen Verlag für das Manuskript. Also – Heyho! – wer will noch nicht, wer hat noch mal: Interessierte Verleger und/oder Herausgeber dürfen sich gerne bei uns melden.

Milow staunt über Buch

Jemand Lust auf Buch?

Der Frust hatte mich gepackt. Darüber hinaus war nach über zwei Jahren bloggen bei mir einfach die Luft raus: Ich hatte das Gefühl, nicht mehr weiter zu kommen, und mir wollten die Texte bzw. Geschichten nicht mehr so gelingen wie sie in meinem Kopf entstanden. Okay, einige sehr beliebte Texte entstanden schon: Mensch, Du Hundemensch und Das artgerechte Frauchen werden bis heute gerne gelesen. Und der Text Die gewaltlose Gewalt wurde an einem einzigen Tag fast 8.000 mal gelesen. Trotzdem, ich war in einem Loch gelandet. Bis dahin ging alles in einem Zug bergauf, immer nach vorne und die Beliebtheit der Fabelschmiede wuchs von Tag zu Tag. Jetzt hatte ich das Gefühl fest zu stecken und eine große Frage entstand in meinem Kopf: Warum mache ich das alles, wo will ich hin? Eigentlich fing ich damals ja mit dem Bloggen an, weil keine Hundezeitschrift Interesse an meinen Geschichten zeigt. Da wollte ich es allen zeigen und hatte meinem eigenen Laden aufgemacht. Und nun, gut zwei Jahre später? Jetzt hatte ich es allen gezeigt, die Fabelschmiede blühte und ich hätte eigentlich megastolz sein müssen. Stattdessen war ich frustriert, fast wie ein kleines Burnout für Blogger: einfach keinen Bock mehr! Blöd daran war, dass ich nicht wusste, warum das so war …

Hui, ich hatte erst mal den Kopf in den Sand gesteckt, kaum noch geschrieben und verbrachte fast die ganzen Tage mit Luna und Milow auf unseren geliebten Waldtouren.

Anhänger4Und WOW, wir haben viele neue Gegenden ent-deckt. Immer fein in Fahr-radreichweite, denn das neue Flitzemobil und der geniale Hundeshopper wollten doch getestet werden. Sogar ein Outdoor-Navi (völlig sinnlos und hirnver-brannt) für das Fahrrad hatte ich mir zugelegt. Aber es war eine geile Zeit und ich habe viel über den Wald und unsere Bäume gelernt. Die Bücher von Peter Wohlleben hatten es mir angetan und Abends googelte ich fast nur noch irgendwelche Tannenzapfen und andere Baumbestandteile. Heute sehe ich wieder vieles mit anderen Augen und meine Alte Einstellung zum Wald wurde eins ums andere bestätigt: Wir sind dort nie zuhause, wir sind dort immer nur zu Besuch und sollte uns auch dementsprechend benehmen. Und dann war da noch die bekannte Fielmann-Frage. Was würdest Du tun, wenn Du Dein Leben noch einmal leben könntest. Ich jedenfalls würde Biologie studieren und wahrscheinlich sehr glücklich damit werden. Ich wollte es immer, habe es aber nie getan! Warum ich nun Pädagogin und Psychologin geworden bin? Ich weiß es selber nicht mehr, irgendwie blöd gelaufen.

Luna Kolumna2Aus dem Winter wurde so langsam ein Frühling und die hiesige Cellesche Zeitung (unsere Tageszeitung) bot mir an, für sie eine regelmäßige Kolumne zu schreiben. Gerade als alles stand und ich den ersten Artikel abgeliefert hatte, habe ich alles wieder zurück gezogen. Keine Ahnung ob ich gekniffen hatte oder ob ich immer noch in meinem Loch steckte: Ich hatte einfach keine Lust und – ganz ehrlich – ich fand meinen eigenen Artkel saudoof und ich konnte nichts dagegen machen außer ihn wegzuwerfen. Außerdem mag ich immer noch nicht gerne im Mittelpunkt stehen, da wo mich alle sehen können. Was ist das Gegenteil einer Rampensau, gibt es da ein Wort für? Ich weiß es grad nicht, aber ich könnte meinen Namen als passendes Bezeichnung dafür anbieten.

Die Wölfe beschäftigten mich sehr. Also die Wölfe, die hier im Celler Land angeblich ihr Unwesen treiben sollten. 

Foto0959Oder war es doch das Unwesen der Jägerschaften und ihrer Verbände? Schaftzüchter, die über die Verluste des einen oder anderen Tieren jmmern könnten, haben wir hier nicht so viele. Dafür aber jede Menge Wald und ganz viel davon in Form von verlassenen Truppenübungs-plätzen, wo eigentlich kein Mensch Angst vor dem Wolf haben müsste. Die Presse war voll von Horrormeldungen und unzähligen Wolfsichtungen, manchmal fantasiereicher als der beste Science Fiktion, und überall wurde vor bösen Monstren im Wald gewarnt. Mittlerweile hat sich diese Welle beruhigt, woran auch immer es liegen mag. Ist er wieder nach Osten gezogen, der Wolf, oder haben wir inzwischen andere Feindbilder ausgemacht? Die vielen Kriegsflüchtlinge vielleicht? Wer hat da noch Angst vor dem Wolf? Entschuldigt mit bitte diesen Zynismus, aber ich finde es einfach schlimm, was diese Pegidioten aus unserer Republik machen.

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(Gesperrt für militärische Übungen aller Art)

Wie auch immer, ich tourte mit meine lieben Hunden täglich durch den Wald und träumte entweder von einem kleinem Häuschen mitten in der Budnik oder gleich vom Auswandern nach Kanada. Abends hockte ich vor dem Laptop, starte auf meinen Blog oder daddelte irgendwie sinnlos auf Facebook rum. Immer in Erwartung der endgültigen Inspiration oder Erleuchtung. Diese kam dann auch prompt in Form einer kurzen Mail-Mitteilung meines Blog-Anbieters, dass dieser seine Dienste zum Jahresende 2015 einstellen würde. Mal eben so, unpersönlich und ohne jedes Bedauern, und mittlerweile ist es auch geschehen: Fast 250.000 deutsche Blogs in die Luft gejagd, was für ein Irrsinn. Mich packte dann jedenfalls doch der Ehrgeiz und die Liebe zu meine ganzen Geschichten führte die Fabelschmiede dann zu WordPress. Der Umzug dauerte schlappe zwei Nächte und die neue Fabelschmiede stand funkelnd im neuen Kleid im Netz. Da war sie wieder die Motivation, angeschoben von der Idee, alles verlieren zu können, und die alte Schreibelust war wieder da.

Nur etwas anderes sollte sich noch verändern. Ich wollte in Zukunft das tun, was ich bisher immer strikt abgelehnt hatte: Die Fabelschmiede sollte in Zukunft Geld verdienen, in meine eigene Tasche.
Fabelschmiedes Organigramm

Mit ‚KLICK‘ wird’s größer! 😉

Das Blog sollte kein Ersatz mehr für nicht existierende Veröffentlichungen in Zeitschriften und Magazinen sein, es sollte sich jetzt tatsächlich als eigen-ständiges Magazin  profilieren. Als (online) Hundemagazin für Hundegeschichten – ohne Grabenkriege, Wattebäusch-chen und Blechschüsseln. Einfach nur für Geschichten über die Liebe zu unseren Hunden, über alle Weltanschauungen hinweg. Mein Kopf fing an zu kochen, die Hirnwindungen funktionierten wieder und zum ersten mal seit dem 5.9.2012 (Fabelschmiedes Geburt) gelang es mir, nach etlichen Brainstorms alles unter einen Hut zu bringen. Diese ganzen Accounts bei Facebook, Twitter, Pinterest, LinkedIn, XING und was weiß ich noch alles. Manchmal kam es mir wirklich wie ein konfuser Irrsinn vor und wie oft stand ich davor, einfach alles zu kappen bzw. zu löschen. Jetzt auf einmal ergab alles einen Sinn, einen Zusammenhang, der mir bis dato gar nicht so präsent war. Das Ergebnis ist eine ‚Grafik‘, schaut sie Euch an und stellt Euch Eure eigenen Pfeile drin vor. Halleluja, im nachhinein sieht alles so einfach aus, obwohl das ganz schon angestrengt hat – heiderjei!

Wie verdient man nun Geld mit dem Bloggen?

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Ganz einfach indem man sogenannte Sponsored Posts macht, also im Auftrag von Firmen bestimmt Produkte vorstellt und bewertet. Diese darf man dann in der Regel behalten und bekommt manchmal sogar noch etwas dazu: Gutscheine, weitere Produkte oder eben auch Geld. Mit der Firma Prentu hatte wir solch eine Vereinbarung und es klappte alles auch ganz wunderbar. Die von uns besprochenen Fotos auf Leinwand und im Spannrahmen sind wirklich empfehlenswerte Produkte und auch die Auszahlung des vereinbarten Honarars erfolgte dann irgendwann – leider erst nach Androhung des Klageweges und der Veröffentlichung des ganzen Vorganges. Das war schon recht enttäuschend!

Foto1166_001Dennoch, wir wollten nicht aufgeben und waren der festen Überzeugung, dass Sponsored Posts eine total coole Sache sind. Mit dem nächsten Versuch landeten wir bei der Firma Ravensburger. Wir erhielten ein Puzzel mit Luna und Milow drauf und der Plan war, es gemeinsam und foto-dokumentiert zusammenzusetzen – und dann alles echt voll gut und empfehlenswert zu finden. Eigentlich hätte uns schon der extreme Lösungsmittel-Geruch des Puzzels aufwecken müssen (der war wirklich schlimm), aber der Hammer waren dann die Auszahlungsbedingungen: So etwas schreibt man nicht im Konjunktiv! Weit gekommen waren wir mit der Aktion ‚Hunde puzzeln sich selber‘ irgendwie nicht …

Foto1085Okay, die Entscheidung war dann nicht mehr schwer: Sponsored Posts mögen eine tolle Möglichkeit sein, mit dem Blog Geld zu verdienen, aber für uns ist das einfach nichts! Aber trotzdem (immer fein positiv denken!) habe ich nun alle meine Lieben auf Leinwand im Wohnzimmer hängen. Sogar Frollein Suleika, Frau Ponzelmeier und Herr Huckenmacher sind mit dabei. Ganz abgesehen von einem stinkenden Puzzel in einer wirklich sehr hübschen Blechschachtel mit Luna und Milow drauf. Und was das Für-Geld-Bloggen betrifft bleiben dann  doch lieber bei unseren Affiliates – zur Zeit nur von Amazon und einem Finanz-Dienstleister, die beide bisher akurat ausgezahlt hatten.

Aus Frust hatte ich darauf meine Kaninchen in die Waschmaschine gesteckt. Die lungerten dann erst mal eine Weile in der Sonne herum, was auch eine tolle Sache war:

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Die neue Fabelschmiede war trotzdem sehr gut angelaufen …

und ich staune noch heute darüber, wie viel eine mobil-friendly Blogansicht ausmacht – bzw. wie viele Menschen mittlerweile mit dem Handy im Net unterwegs sind. Ich könnte das nicht! So einen Text wie diesen durch das Handy zu scrollen? Ich hätte viereckige Augen und was weiß ich noch für neuzeitlich neurologische  Defizite.

Mit 'KLICK' auf das Foto geht's zur Artikelreihe 'Beschreibungen eines Gefühls' ...Zu meinem neuen Plan gehörte es ja auch, zukünftig Raum für Gastbeiträge anzubieten, bzw. andere Autorinnen mit ins Boot zu holen. So lief ich eines Tages wieder durch den Wald und hatte plötzlich einen Plan im Kopf: Eine Serie zum Thema ‚Hundeliebe‘ mit den verschiedensten Autoren, Journalisten, Schriftstellern, Bloggern und Verlegern.  Geplant waren 17 Artikel und es wurden 22, geplant eine kleine Blog-Aktion und es wurde der  bisher meistgelesene Themenbereich der Fabelschmiede. Es war eine spontane und völlig undurchdachte Sache und es wurde  zur besten Idee, die ich (wahrscheinlich) bisher hatte: Die  Artikelreihe Beschreibungen eines Gefühls.

Die Artikel der Reihe wurden bis zum heutigen Tag mehr als 30.000 mal gelesen. Verschiedene Hunde- und Tiermagazine haben über uns berichtet: Darunter das Tiergesundheits-Magazin ‚Tiere-life‘ und allen voran das Hundemagazin ‚WUFF‘. Im Januar erscheint im DOGS-Magazin eine große Fotostrecke zum Thema ‚Hundeliebe‘ und wir haben diese mit vielen Zitaten aus den Artikeln der Serie betextet. Zudem wird es einen kleinen ‚Literarischen Wettbewerb‘ geben und wir freuen uns, neben Katharina von der Leyen und Meike Winnemuth in der Jury zu sitzen. Wer hätte das am Anfang dieses Jahres gedacht? … Mal sehen wo wir in Zukunft noch so landen und dann später drüber staunen!

Aber es gab 2015 für die neue Fabelschmiede auch noch viele andere Veränderungen und kleinere Highlights:

Wir haben seit unserem Umzug nach WordPress am 15. July bereits über 1000 Abonnenten und fast 70.000 Leserinnen haben unsere (und Eure) Artikel aufgerufen.

Lunas Weihnachtsgeschichten erschienen bei TwentySix als kleines E-Book unter dem Titel Luna und wie sie die Welt sieht, ansonsten haben wir in diesem Jahr kein Buch gemacht. Mit unserem Text ‚Seelenhunde‘ haben wir uns an dem tollen Buch Entspannungstraining für Hunde von Karin Petra Freiling beteiligt.

Vor einigen Monaten hat die Fabelschmiede dann auch in ihr endgültiges Kleid gefunden. Wir haben uns für ein  sogenanntes Magazin-Theme entschieden. So können uns Leserinnen die ganzen Geschichten recht gut übersehen und ein zusätzliches Menü im Header ermöglicht einen schnellen Überblick.

Denise für BlogAuch ‚Podenca Zoe‘ aus der Feder der Künstlerin Denise Knoblich hat als unser Logo wieder ihren Platz in der Fabelschmiede gefunden – und da wird sie jetzt auch bleiben!

Unsere alte  Autoren-Homepage haben wir vor kurzem endgültig ins Nirvana geschickt. Irgendwie war sie überflüssig geworden und die alte Domain leitet jetzt auf unser Portfolio weiter – das muss reichen.

Zur Zeit entsteht eine Liste unserer Veröffentlichungen. Diese wird unsere Bücher, Beteiligungen an Anthologien und anderen Büchern sowie unsere Artikel in verschiedenen Hunde- und Tiermagazinen umfassen. Hui, das ist eigentlich schon eine ganze Menge – yeah!

Dirk1Seit einigen Wochen gibt es sogar ein paar Fotos wo ich mit Luna und Milow zusammen drauf bin. Das ist ‚WOW‘ und ausschließlich dem foto-grafischen Talent unseres Gassi-Kumpels Dirk zu verdanken.

Achja, seit Mitte September habe ich nun auch einen neuen Job beim hiesigen Kreissportbund. Zusätzlich mit der Rente komme ich nun erst mal gut über die Runden und die Zeiten wo ich meine Nächte hinter dem Schalter einer Land-Tankstelle verbrachte sind nunmehr Geschichte. … endlich!

Freiling - Milow Buch - guckt

Und dann war da noch unsere Adventsserie, die Wauzige Wuffnacht 2015:

Am ersten Dezember ging es los und bis zum Heiligabend hatten Euch vierundzwanzig Autorinnen und Hundemenschen mit ihren kleinen Texten zum Thema Hunde und Weihnachten so richtig auf den Weihnachtsmann eingestimmt. Jeden Tag konntet Ihr in der Fabelschmiede eine neue Geschichte lesen und viele neue Hundeblogs und Hundemagazine kennenlernen. Die  Künstlerinnen Julia Singer und Mara Djalayer erfreuten uns darüber hinaus mit vielen ihrer  wunderbaren Zeichnungen.

Zeichnung Julia SingerWeihnachten ist zwar gerade vorbei, aber klickt Euch trotzdem noch einmal durch die vielen schönen und inspirierenden Geschichten durch. Die Wauzige Wuffnacht ist jederzeit einen Besuch wert, das ist versprochen!

Und – ich bin grad fertig mit diesem Artikel – da bin ich schon wieder fertig mit der Welt.

Just in diesem Moment erreicht mich die Nachricht, das der Haustier-Service Haustier112 seinen Betrieb zum Jahreswechsel einstellt. Das war nicht nur eine der sinnvollsten Haustier-Dienstleistungen der modernen Hundler-Welt, es war auch eine wichtige Stütze in meiner Notfallsicherung für die mir anvertrauten Hunde. Nun denn, dann ist es eben doch noch nicht das Ende und wir machen uns mal wieder an die Arbeit. Irgendwo in dieser Welt muss sich doch die letzte Zuverlässigkeit versteckt haben: Gehen wir sie halt suchen und schreiben bis dahin weiter unsere kleinen Geschichten über unsere ‚großen‘ Hundeabenteuer-Reisen. Vielleicht finden wir sie ganz zufälligerweise irgendwo im Wald oder da hinten links am Ende des Feldweges. Ja genau, da wo der Halunke jetzt gerade an seinem Australientunnel arbeitet oder etwas weiter wo Frollein Tausendschön  mal wieder die Krähen aufscheucht. Irgendwann wird sie mal eine erwischen, da ist sie sich ganz sicher, und dem Milow wird der Durchbruch zum anderen Ende der Welt gelingen – da wo die Mäuse wohnen, denn alle Spuren führen dahin. Wir werden darüber berichten.

Überhaupt – und das ist versprochen! – wird es in der Fabelschmiede im nächsten Jahr wieder viel mehr Geschichten und Abenteuerberichte aus unserer eigenen Feder geben.  Ihr dürft gespannt sein und Euch mit uns drauf freuen!

Foto1044_001Ein Ziel für 2016? Einen Wunsch, haben wir so etwas? Ja, das haben wir! Ich wünsche mir sehr, dass die Fabelschmiede (was die Besucherzahlen angeht) unabhängiger von Facebook wird. Wir generieren hier immer von fast 50% unseres Traffic und nur ungefähr 30% via Google und anderen Suchmaschinen. Wenn diese zahlen sich doch nur austauschen könnten, da wäre ich froh und stolz zugleich. Ein frommer Wunsch? Wir werden sehen … 😉

Bis dahin Euch allen noch einen guten Rutsch nach 2016 und lass die Finger vom Krieg spielen: Die Hunde und andere Tiere haben Angst vor der Böllerei, einfach nur Angst!

Spruchbild14 Sylvester-Milow

3 Gedanken zu “Am Ende wird alles gut! … ein verrücktes 2015

  1. Ja, das war in der Tat ein verrücktes Jahr…mit vielen neuen Erfahrungen und glücklichen Fügungen…darunter fallen auch deine beiden projekte, bei denen wir mitmachen durften! Da fallen die paar negativen Kleinigkeiten kaum ins Gewicht und als Hund lebe ich ja eh eher im Hier und Jetzt…die Zukunft und Vergangenheit überlass ich da gern meinem menschlichen Cerebral-Interface Maximilian 😉 Wünsch dir noch nen guten und wuffigen Rutsch ins neue Jahr!

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  2. Danke für diesen tollen Artikel. Für mich war er eine Mischung von Allem was mich gerade bewegt. Lustig, traurig, frustriert und optimistisch, informativ und neugierig machend. Ich bin in der schreibenden Hundewelt ein absoluter Neuling und habe daher eigentlich keine Ahnung, nur ziemlich Bammel vor den Herausforderungen. Umso schöner es daher, Deine Erfahrungen zu lesen. Ich wünsche Dir viel Erfolg!

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Na, dann mal ran an die Tasten und einen Pfotenabdruck dagelassen!

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