Depressiv und Hundemama – ist das fair dem Tier gegenüber?

Kann es die Beziehung zwischen Mensch und Hund stören, wenn der Mensch eine Depression hat?

Wenn wir von dem Krankheitsbild sprechen dann kann es für den Hund eine ordentliche Belastung sein, weil diese Menschen zum Teil nicht alltagstauglich sind. Die haben wirklich Phasen in denen es ihnen so schlecht geht, dass sie die elementarsten Dinge nicht können und das geht dann nicht mit einem Hund.

– Martin Rütter –

Vor einigen Tagen bin ich durch den Blog Sonnengrau auf ein Interview mit Martin Rütter gestoßen. Hierbei ging es zum einen um das Thema Assistenzhunde, psychische Erkrankungen von Hunden und dessen Symptome und eben auch um die Frage, ob ein psychisch Kranker einen Hund halten könne oder ob die eigene Erkrankung eine Belastung für den Vierbeiner darstellt. Ich habe mir selbst schon des Öfteren die Frage gestellt, ob ich Summer durch meine Depressions- sowie Borderline-Diagnosen schädige oder ob sie in einer anderen Familie nicht ein besseres Leben führen würde. Die Worte von Herrn Rütter haben mich also ziemlich getroffen. Dass in dem Interview noch betont wurde, dass ein Partner als Unterstützer für den Hund in schweren Phasen die Hundehaltung wieder in den Grünen Bereich rücken würde, machte es dann noch schlimmer.

Bin ich also durch meine Krankheiten nicht in der Lage meinem Hund ein artgerechtes Leben zu bieten? Noch dazu alleine, ohne Lebenspartner als Unterstützung?

(Mehr von diesem wunderbaren und ehrlichen Artikel mit Klick auf den Quelllink!)

Quelle: Depressiv und Hundemama – ist das fair dem Tier gegenüber?