Serie: Beschreibungen eines Gefühls

Zweiundzwanzig verschiedene AutorInnen beschreiben in zweiundzwanzig verschiedenen Artikeln ihre Liebe zum Hund – mit Worten, mit Bildern, mit was auch immer – aber jeder für sich mit einer geballten Ladung Hundeliebe im Herzen. Entstanden ist ein Potpourri der verschiedensten Lebenserfahrungen, Weltansichten und Meinungen zum Thema Hund – aber immer mit Blick auf das, was uns alle vereint: Dem Bekenntnis, ein Hundemensch zu sein! … Mehr Serie: Beschreibungen eines Gefühls

Wie geht ein Leben ohne Hunde? – von Katharina von der Leyen

Es ist gar nicht so leicht, Nichthundeleuten zu erklären, dass das Verhältnis zu einem Hund durchaus tief, gesund und ergiebig sein kann, oder sich die Verbundenheit mit einem Hund tatsächlich mit einer Beziehung vergleichen lässt: einer emotionale Gemeinschaft zweier Wesen, die miteinander kommunizieren, einander respektieren und ebenso geben wie nehmen. … Mehr Wie geht ein Leben ohne Hunde? – von Katharina von der Leyen

Meine zwei (B)Engel – von Sabina Pilguj

Und Benji und Amigo sind geniale Lehrmeister für mein Leben. Sie fordern mich heraus oder spiegeln mir Verhaltensweisen, die auch etwas mit mir zu tun haben. Wenn ich beispielsweise einmal nicht so klar kommuniziere, dann tun meine Hunde es auch nicht. So fing ich an zu beobachten, was wir Menschen von den Hunden (und Tieren) für unser Leben lernen können. … Mehr Meine zwei (B)Engel – von Sabina Pilguj

Liebt mein Hund mich auch? – von Marie Nitzschner

Natürlich liebe ich meine Hunde! Meine VorschreiberInnen habe dieses wunderbare Gefühl schon in so vielen Facetten beschrieben. Als Verhaltensbiologin finde ich diesen Aspekt aber auch umgekehrt betrachtet sehr spannend: Beruht diese Liebe auf Gegenseitigkeit? Was sagt die Wissenschaft dazu? Und kann man das überhaupt untersuchen? … Mehr Liebt mein Hund mich auch? – von Marie Nitzschner

Die Liebe zum Hund – von Michaela Seul

Was wuchs da in mir, Tag für Tag und immer stärker? Ich schaute dem Hund beim Schlafen zu und war glücklich. Ich spielte mit ihm und war ganz im Jetzt. Ich hatte keine Lust mehr, in Kneipen zu gehen, lief lieber stundenlang durch die Natur. Und ich überlegte mir, mit welchen Menschen ich mich verabreden wollte, was eigentlich wichtig war in meinem Leben. Verdammt, ich lieb sie, kapierte ich eines Tages. Ich liebe meinen Hund! … Mehr Die Liebe zum Hund – von Michaela Seul

Fellkind? Plüschkumpel! – von Inka Burow

Dabei ersetzen Hunde gar nichts. Kein Mensch kann einen anderen Menschen ersetzen, kein Hund einen anderen Hund, und kein Hund ersetzt ein Kind. Ich mag den negativen Beigeschmack nicht, wenn Hunde als „Fellkinder“ bezeichnet werden. Jeder meiner Hunde ist für mich einfach der beste Plüschkumpel (gewesen), den ich mir vorstellen kann. … Mehr Fellkind? Plüschkumpel! – von Inka Burow

Liebesbrief an Emmi – von Katja Krause

Egal was wir gemeinsam erleben, ob wir zusammen durch den Garten toben, ich sie zu ein paar Schwimmstunden überrede, sie einem Hasen nachjagt und mir dadurch noch mehr graue Haare wachsen. Ich liebe sie. Und ich danke ihr. Ich danke ihr für mein Leben. Das würde nicht so aussehen, wenn sie nicht vor drei Jahren in dieses gekommen wäre. Sie musste kommen, das ist mir ganz klar. Durch Emmi habe ich so viel entdeckt, was noch immer verborgen wäre. Alles in einem Maß, was ich vorher so nie erlebt habe. … Mehr Liebesbrief an Emmi – von Katja Krause

Warum einen Hund? – von Eva Heynen

Meine derzeitige Begleiterin ist Amy, ein Pit Bull-Mischling. Sie ist mein Freukeks oder auch mein Nervzwerg. Wir sind seit November 2013 ein Team und sie ist jetzt 2,5 Jahre alt. Sie ist Traumhund, sie ist einfach perfekt. Und ich bin froh, dass ich ihre Hunde-Mama sein darf und niemand sie vor mir adoptiert hat: Mir wäre das wunderbarste Wesen auf dieser Welt entgangen! … Mehr Warum einen Hund? – von Eva Heynen

Der Tod gehört zum Leben … – von Anja Kiefer

Sicherlich möchten wir keine Sekunde im Leben mit unseren vierbeinigen Freuden missen, dennoch, wenn die Zeit kommt um Abschied zu nehmen (und manches Mal kommt sie wirklich ohne vorherige Anzeichen) ist es immer wieder schlimm. Man gewöhnt sich nie an diesen Augenblick, aber mit gewissen „Vorbereitungen“ ist dieser Augenblick und die Zeit danach zumindest etwas erträglicher. … Mehr Der Tod gehört zum Leben … – von Anja Kiefer

Hommage an den Schalk im Nacken – von Mara Djalayer

Es wurden ja schon viele Gefühle beschrieben. Liebe, Dankbarkeit und Treue sind nur drei von der emotionalen Palette, die eine Mensch-Hund-Beziehung ausmachen können. Ich möchte über das schreiben, was ein großer Bestandteil unseres Piratenkobold-Mara-Gespannes ist: die Ausgelassenheit. … Mehr Hommage an den Schalk im Nacken – von Mara Djalayer

Kann man Liebe erlernen? – von Gerald Pötz

Er sollte mein neuer Lebenshund werden. Unbedingt. Aus der gleichen Zuchtlinie wie sein Vorgänger ist er und er sieht auch gleich aus. Alles war berechnet und durchdacht, die besten Voraussetzungen sollte er haben, um ein würdiger Nachfolger seines Vorgängers zu werden. Sich einen maßgeschneiderten Lebenspartner so einfach kaufen zu wollen – das sollte sich rächen. … Mehr Kann man Liebe erlernen? – von Gerald Pötz

Liebe mit Sonnenbrille – von Alexander Glas

Die Liebe ist wissenschaftlich gut erforscht, so gut, dass es bereits heute theoretisch möglich wäre, die Grundfähigkeit – auch beim Menschen – zumindest temporär zu ändern. Praktisch ist es auf jeden Fall ein Kinderspiel Werte zu messen und auszuwerten. Rein biologisch-chemisch betrachtet kann man die Entstehung und Fortführung einer Liebe auf zwei Hormone reduzieren. … Mehr Liebe mit Sonnenbrille – von Alexander Glas